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"KAWASAKI Drachenfest"
am 27.März ab 9.30 Uhr Probefahrten auf Kawasaki
und BMW
sowie Gegrilltes und Music
Kawasaki Z1000
Mit der neuen Z 1000 knüpft Kawasaki da an, wo
der japanische Motorradhersteller 2003 gute
Grundlagen gelegt hatte.
Kawasaki Mit 1 043 ccm Hubraum überschreitet die
aktuelle Z 1000 den Hubraum-Liter knapp, mit 101
kW/138 PS übertrifft sie auch die Leistung der
Vorgängerin deutlich. Der
Vierzylinder-Reihenmotor ist für die Z 1000
maßgeschneidert.
Dafür ist die 2010er Version des Naked Bike von
Grund auf neu entwickelt worden: Motor, Chassis,
Design – alles neu, wenn auch im Geiste
verwandt. Aus dem weichgespülten Vorgängermodell
ist wieder ein „Biest“ geworden, das trotzdem
bestens fahrbar ist.
Das „Z“ ist für Kawasaki ein magischer
Buchstabe, war doch das Modell Z 1 Anfang der
70er Jahre das erste „grüne“ Erfolgsmodell in
Europa. 2003 erst hat Kawasaki an die Tradition
dieses Naked Bikes mit der Z 1000 wieder
angeknüpft – erfolgreich. Weil die wenige Jahre
später erfolgte Modellüberarbeitung dieser Z
1000 kaum erfolgreich war, hat man sich in Japan
entschlossen, nunmehr Nägel mit Köpfen zu
machen. Mit 1 043 ccm Hubraum überschreitet die
aktuelle Z 1000 den Hubraum-Liter knapp, mit 101
kW/138 PS übertrifft sie auch die Leistung der
Vorgängerin deutlich. Der
Vierzylinder-Reihenmotor, für die Z 1000
maßgeschneidert und nicht einfach Konzernware,
ist etwas langhubiger, was dem Durchzug zugute
kommt. Egal welche Drehzahl anliegt: Ein kurzer
Dreh am leichtgängigen Gasgriff genügt, um die Z
1000 nach vorn zu katapultieren. Dabei halten
sich die Vibrationen nun in gut erträglichen
Grenzen. Wie es mit dem Verbrauch ausschaut,
konnten die ersten kurzen Testfahrten noch nicht
korrekt beantworten.
Bestens in Szene setzt sich auch das Fahrwerk.
Zumindest, so lange der Asphalt von feiner
Beschaffenheit ist. Welligen Untergrund mag das
mit Upside-down-Gabel und fast liegend
montiertem Zentralfederbein ausgerüstete
Fahrwerk nicht so gern – da wirkt die Z 1000
stuckerig und unkomfortabel. Der
Alu-Brückenrahmen, komplett neu gezeichnet,
verleiht dem Bike gute Stabilität; die Agilität
in Kurven ist gut, erreicht aber nicht die
sensationelle Leichtigkeit einer Boxer-BMW. Wie
sich die in Deutschland serienmäßige
ABS-Bremsanlage der Kawa schlägt, kann nicht
beurteilt werden; die Testbikes verfügten noch
nicht über ABS. Bremsdosierung sowie
Bremsleistung zeigten sich frei von jedem Tadel.
Die Gestaltung des volldigitalen Cockpits ist,
wie auch das Gesamtstyling, Geschmackssache.
Unter funktionalen Gesichtspunkten ist es nicht
perfekt gelungen. So lässt sich der
Balken-Drehzahlmesser nur schlecht ablesen. Das
ist aber andererseits nicht wirklich schlimm,
weil der Reihenvierzylinder in jedem
Drehzahlbereich enorm zubeißt, ohne dabei nervös
zu wirken. Stolz ist man bei Kawasaki auf die
Exzenter an der Alu-Schwinge zur leichteren
Verstellung der Antriebskette; bedauerlich ist,
dass man nicht auch die Luftdruckkontrolle der
Reifen durch Montage von Winkelventilen
erleichtert.
Alles in allem präsentiert sich die neue
Kawasaki Z 1000 aber in absoluter Bestform. Nie
war eine Z 1000 fahraktiver, nie dynamischer,
nie leichter zu kontrollieren. Sie hat aber auch
noch nie so viel Geld gekostet wie die neue:
Rund 11 000 Euro wird wohl der Preisaufruf
lauten, wenn sie, voraussichtlich Ende Januar zu
den deutschen Händlern kommt. Immerhin ist das
ABS dann schon im Preis enthalten. Und der Kunde
erwirbt mit ihr ein Fahrzeug, das in der Riege
der fetten Naked Bikes das Zeug zum
Klassensieger hat. |
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Mit der R
1200 R pflegt BMW Motorrad seine jahrzehntelange
Tradition im Roadsterbau. Mit temperamentvollen 80
kW (109 PS) Leistung bietet das Naked Bike in der
Boxerbaureihe eine nahezu ideale Synthese aus
Fahrdynamik, Agilität und klassischem
Motorrad-Design.Jetzt legt BMW Motorrad mit dem
attraktiven Ausstattungspaket „Touring Spezial“ nach
und wertet die ohnehin bereits mit starken
Allroundqualitäten
versehene R 1200 R sowohl im Hinblick auf Komfort
sowie Reise- und Tourentauglichkeit, als auch
optisch weiter auf.
So verfügt die R 1200 R mit dem Paket dann nicht nur
über einen Bordcomputer, sondern auch über
Heizgriffe sowie einen Hauptständer.
Gesteigerten Ansprüchen an die Touren- und
Reisetauglichkeit trägt die R 1200 R in dieser
Ausstattungsvariante insbesondere jedoch mit einer
neuen und ausschließlich in diesem Ausstattungspaket
erhältlichen Komfortsitzbank Rechnung. Wie bei der
Serienversion beträgt die Sitzhöhe 800 Millimeter,
doch bietet sie mit einer Schrittbogenlänge von 1840
Millimetern (Serie 1800 mm) ein auf noch höheren
Komfort ausgelegtes Ergonomiedreieck. Die besonderen
ergonomischen Bedürfnisse groß gewachsener Fahrer
berücksichtigt die wahlweise erhältliche, hohe
Komfortsitzbank mit 830 Millimetern Sitzhöhe
respektive 1860 Millimetern Schrittbogenlänge.
Für eine spürbare Entlastung des Oberkörpers und
weiter gesteigerten Fahrkomfort gerade auf längeren
Reiseetappen sorgt das Windschild Sport. Für die
Mitnahme von Reisegepäck verfügt das Sondermodell
der R 1200 R über zwei je 32 Liter fassende,
gleichschließend abschließbare Koffer sowie eine
Gepäckbrücke.
Das Ausstattungspaket „Touring Spezial“ ist mit
allen Serienfarben der R 1200 R kombinierbar.
Besondere Akzente setzen auch die verchromte
Auspuffanlage und die LED-Blinker.
Weitere Möglichkeiten zur individuellen Ausrüstung
bietet das umfangreiche Programm an
Sonderausstattungen und Sonderzubehör von BMW
Motorrad.
Die Markteinführung erfolgt zum 1. August 2009
(Europa) beziehungsweise 1. Juli 2009 (USA). |
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