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letzte Änderung am 22. März 2010

 

"KAWASAKI Drachenfest"
am 27.März ab 9.30 Uhr Probefahrten auf Kawasaki
und BMW sowie Gegrilltes und Music


Kawasaki Z1000

Mit der neuen Z 1000 knüpft Kawasaki da an, wo der japanische Motorradhersteller 2003 gute Grundlagen gelegt hatte.
Kawasaki Mit 1 043 ccm Hubraum überschreitet die aktuelle Z 1000 den Hubraum-Liter knapp, mit 101 kW/138 PS übertrifft sie auch die Leistung der Vorgängerin deutlich. Der Vierzylinder-Reihenmotor ist für die Z 1000 maßgeschneidert.
Dafür ist die 2010er Version des Naked Bike von Grund auf neu entwickelt worden: Motor, Chassis, Design – alles neu, wenn auch im Geiste verwandt. Aus dem weichgespülten Vorgängermodell ist wieder ein „Biest“ geworden, das trotzdem bestens fahrbar ist.

Das „Z“ ist für Kawasaki ein magischer Buchstabe, war doch das Modell Z 1 Anfang der 70er Jahre das erste „grüne“ Erfolgsmodell in Europa. 2003 erst hat Kawasaki an die Tradition dieses Naked Bikes mit der Z 1000 wieder angeknüpft – erfolgreich. Weil die wenige Jahre später erfolgte Modellüberarbeitung dieser Z 1000 kaum erfolgreich war, hat man sich in Japan entschlossen, nunmehr Nägel mit Köpfen zu machen. Mit 1 043 ccm Hubraum überschreitet die aktuelle Z 1000 den Hubraum-Liter knapp, mit 101 kW/138 PS übertrifft sie auch die Leistung der Vorgängerin deutlich. Der Vierzylinder-Reihenmotor, für die Z 1000 maßgeschneidert und nicht einfach Konzernware, ist etwas langhubiger, was dem Durchzug zugute kommt. Egal welche Drehzahl anliegt: Ein kurzer Dreh am leichtgängigen Gasgriff genügt, um die Z 1000 nach vorn zu katapultieren. Dabei halten sich die Vibrationen nun in gut erträglichen Grenzen. Wie es mit dem Verbrauch ausschaut, konnten die ersten kurzen Testfahrten noch nicht korrekt beantworten.

Bestens in Szene setzt sich auch das Fahrwerk. Zumindest, so lange der Asphalt von feiner Beschaffenheit ist. Welligen Untergrund mag das mit Upside-down-Gabel und fast liegend montiertem Zentralfederbein ausgerüstete Fahrwerk nicht so gern – da wirkt die Z 1000 stuckerig und unkomfortabel. Der Alu-Brückenrahmen, komplett neu gezeichnet, verleiht dem Bike gute Stabilität; die Agilität in Kurven ist gut, erreicht aber nicht die sensationelle Leichtigkeit einer Boxer-BMW. Wie sich die in Deutschland serienmäßige ABS-Bremsanlage der Kawa schlägt, kann nicht beurteilt werden; die Testbikes verfügten noch nicht über ABS. Bremsdosierung sowie Bremsleistung zeigten sich frei von jedem Tadel.

Die Gestaltung des volldigitalen Cockpits ist, wie auch das Gesamtstyling, Geschmackssache. Unter funktionalen Gesichtspunkten ist es nicht perfekt gelungen. So lässt sich der Balken-Drehzahlmesser nur schlecht ablesen. Das ist aber andererseits nicht wirklich schlimm, weil der Reihenvierzylinder in jedem Drehzahlbereich enorm zubeißt, ohne dabei nervös zu wirken. Stolz ist man bei Kawasaki auf die Exzenter an der Alu-Schwinge zur leichteren Verstellung der Antriebskette; bedauerlich ist, dass man nicht auch die Luftdruckkontrolle der Reifen durch Montage von Winkelventilen erleichtert.

Alles in allem präsentiert sich die neue Kawasaki Z 1000 aber in absoluter Bestform. Nie war eine Z 1000 fahraktiver, nie dynamischer, nie leichter zu kontrollieren. Sie hat aber auch noch nie so viel Geld gekostet wie die neue: Rund 11 000 Euro wird wohl der Preisaufruf lauten, wenn sie, voraussichtlich Ende Januar zu den deutschen Händlern kommt. Immerhin ist das ABS dann schon im Preis enthalten. Und der Kunde erwirbt mit ihr ein Fahrzeug, das in der Riege der fetten Naked Bikes das Zeug zum Klassensieger hat.
 
 

Mit der R 1200 R pflegt BMW Motorrad seine jahrzehntelange Tradition im Roadsterbau. Mit temperamentvollen 80 kW (109 PS) Leistung bietet das Naked Bike in der Boxerbaureihe eine nahezu ideale Synthese aus Fahrdynamik, Agilität und klassischem Motorrad-Design.Jetzt legt BMW Motorrad mit dem attraktiven Ausstattungspaket „Touring Spezial“ nach und wertet die ohnehin bereits mit starken Allroundqualitäten versehene R 1200 R sowohl im Hinblick auf Komfort sowie Reise- und Tourentauglichkeit, als auch optisch weiter auf.

So verfügt die R 1200 R mit dem Paket dann nicht nur über einen Bordcomputer, sondern auch über Heizgriffe sowie einen Hauptständer.

Gesteigerten Ansprüchen an die Touren- und Reisetauglichkeit trägt die R 1200 R in dieser Ausstattungsvariante insbesondere jedoch mit einer neuen und ausschließlich in diesem Ausstattungspaket erhältlichen Komfortsitzbank Rechnung. Wie bei der Serienversion beträgt die Sitzhöhe 800 Millimeter, doch bietet sie mit einer Schrittbogenlänge von 1840 Millimetern (Serie 1800 mm) ein auf noch höheren Komfort ausgelegtes Ergonomiedreieck. Die besonderen ergonomischen Bedürfnisse groß gewachsener Fahrer berücksichtigt die wahlweise erhältliche, hohe Komfortsitzbank mit 830 Millimetern Sitzhöhe respektive 1860 Millimetern Schrittbogenlänge.

Für eine spürbare Entlastung des Oberkörpers und weiter gesteigerten Fahrkomfort gerade auf längeren Reiseetappen sorgt das Windschild Sport. Für die Mitnahme von Reisegepäck verfügt das Sondermodell der R 1200 R über zwei je 32 Liter fassende, gleichschließend abschließbare Koffer sowie eine Gepäckbrücke.

Das Ausstattungspaket „Touring Spezial“ ist mit allen Serienfarben der R 1200 R kombinierbar. Besondere Akzente setzen auch die verchromte Auspuffanlage und die LED-Blinker.

Weitere Möglichkeiten zur individuellen Ausrüstung bietet das umfangreiche Programm an Sonderausstattungen und Sonderzubehör von BMW Motorrad.

Die Markteinführung erfolgt zum 1. August 2009 (Europa) beziehungsweise 1. Juli 2009 (USA).

 
 

 
         
         
         

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